Noten für Blasmusik und Blasorchester
Die Aufwind Polka von Hans Krinner hat sich längst vom Geheimtipp zum Publikumsliebling entwickelt, der von vielen Blaskapellen von Südtirol bis Holland begeistert gespielt wird. Ihr mitreißender Rhythmus und ihre eingängige Melodie machen sie zu einem wahren Ohrwurm, der sowohl Musiker als auch Zuhörer gleichermaßen begeistert. Besonders das wunderschöne Trio des Stücks überzeugt jeden, der es hört. Die harmonischen Klänge und die geschickte Instrumentierung verleihen dem Stück eine zeitlose Qualität, die es zu einem festen Bestandteil vieler Repertoires macht. Von den malerischen Alpen Südtirols bis hin zu den weiten Ebenen Hollands erfreut sich die Aufwind Polka einer großen Beliebtheit und trägt zur kulturellen Vielfalt und Freude am Musizieren bei. Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
Eine Solo nummer mit Knall-Effekt ist die "Luftballon-Polka". Wie es der Titel schon verrät, handelt es sich hier tatsächlich um ein Konzertstück mit Solo-Knallern für 18 Luftballons. Entstanden ist die Idee zur "Luftballon-Polka" aus einer Not heraus, nämlich dem Fehlen von Soloschlägen für große Trommel beim Auftritt in kleiner Besetzung ohne Schlagzeug. Was im kleinen Rahmen als Gag anfing, hat Komponist Franz Sprenzinger in einer flotten Polka für Blasorchester mit Soloplatzer für Luftballon verarbeitet. Eine tolle Effekt-Nummer für jedes Konzert. Als Aufnahme erhältlich auf der CD "Musikanten-Freundschaft" von den Bierzeltmusikanten. Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
Jürgen Malterer hat es einfach, dieses Gefühl für die Melodieführung in der Böhmischen Blasmusik und das Gespür für das gekonnte Zusammenspiel der Instrumentengruppen. Und er ist selbst ein hervorragender Musikant und Könner am Tenorhorn. Das alles hört man diesem hitverdächtigen Walzer an. Offenbar hat Jürgen Malterer da alles hineingelegt bzw. hineinkomponiert, was er als leidenschaftlicher Musikant in verschiedenen Kapellen so erleben durfte. Entsprechend melodiös und freudig klingt er dann eben auch. Es sei jedem Musikanten gewünscht, dass sich für jeden persönlich "Ein Blick zurück" in Musik so anhört wie dieser wunderbare Walzer von Jürgen Malterer. Erschienen als Aufnahme von den Bierzeltmusikanten auf der CD "Ein Herz voll Blasmusik". Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
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Der Opern-Ländler ist ein musikalisches Treffen zwischen Bayern und Italien. Der bayerische Ländler verbrüdert sich mit italienischen Opern-Arien. Franz Sprenzinger hat in diesem abwechslungsreichen Arrangement in die Opernmelodien aus "Nabbucco" und "La Traviata" bayerische Ländler und ländlerische Verzierungen eingearbeitet. Ihr Publikum wird Ohren machen, wenn in der Barcarole aus "Hoffmanns Erzählungen" von den Klarinetten als Nebensolo der "Haushamer-Vogelfänger" erklingt. Eine witzige Kombination, die immer ein Aufhorcher im Konzertprogramm oder beim Auftritt im Festzelt ist. Erschienen in einer Aufnahme der Bierzeltmusikanten auf der CD "Musikanten-Freundschaft" und gespielt in kleiner Besetzung vom Ballastorchester auf dem Album "Brotzeit, Bier und Blasmusik". Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
"Im Augustinergarten", das ist der Musik gewordene Biergartenbesuch mit Gänsehautgarantie. Ein Walzer, dessen Melodie erinnert an das sommerliche Wiegen der Kastanienbäume im Wind. Der Kapellmeister der Bierzeltmusikanten, Franz Sprenzinger, hat hier hörbar seine Liebe für bayerische Gemütlichkeit und Tradition in die Komposition gelegt. Machen Sie mit Ihren Zuhörern und Konzertbesuchern einen Besuch "Im Augustinergarten". Als Aufnahme erhältlich auf der CD "Einzug der Bierzeltmusikanten". Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
Mit dieser Polka ist Jürgen Malterer ein echter Ohrenschmaus gelungen. Der Titel trifft es perfekt: "Von ganzem Herzen". Dass der aus Niederbayern stammenden Tenorhornist in diese Komposition ganz viel Herzblut hinein gelegt hat, ist nicht nur zu hören, sondern an einigen Stellen auch spüren. Vor allem das weiche Zusammenspiel von Tenorhorn und Bariton im Trio, das in einem fulminanten Tutti endet, trifft das Gemüt eines jeden Blasmusik-Fans. Eine Komposition mit richtig viel Gänsehaut-Potential. Zu hören auf der CD "Ein Herz voll Blasmusik" von den Bierzeltmusikanten. Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
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Proben gehört natürlich zum Alltag eines Musikanten. Die wöchentliche Probe versteht sich für Mitglieder einer Blaskapelle von selbst. Und was nach dem konzentrierten Musizieren für die meisten Aktiven selbstverständlich dazu gehört ist danach der Gang zum Wirt, bei dem dann die nächste Probe ansteht, nämlich "Die Bierprobe". Und die hat Franz Sprenzinger offensichtlich so beschäftigt, dass er seine Freude auf die Bierprobe musikalisch festgehalten hat. Beschwingt merkt man bei dieser Polka in allen Registern die hier schon beschriebene Vorfreude auf die Probe nach der Probe an. "Die Bierprobe" ist ganz einfach ein musikalischer Genuß - auch für Ihr Publikum. Eingespielt wurde "Die Bierprobe" passenderweise von den Bierzeltmusikanten auf der CD "Ein Herz voll Blasmusik". Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
"Alle Tage Blasmusik" begeistert durch wunderbare Spannungsbögen in der Melodie. Der vierstimmige Satz für Tenorhorn/Bariton im Trio überzeugt und macht dieses Stück zu einem ganz besonderen aus der Feder von Franz Sprenzinger. Eine Polka, die tatsächlich Lust macht auf "Alle Tage Blasmusik". Erschienen als Aufnahme der Bierzeltmusikanten auf der CD "Einzug der Bierzeltmusikanten". Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
Ihr Publikum kann sich auf ein altes bayerisches Lied freuen. Aus dem Volksmusik-Schlager um die Liebe eines Buben zu einem Dirndl, das ihm erst die Augen verdreht und danach nichts mehr von ihm wissen will, weil sie einen anderen ins Herz schließt, hat Franz Sprenzinger ein schwungvolles Walzer-Arrangement mit Zwischenspielen gemacht, das sowohl mit als auch ohne Gesang aufgeführt werden kann.
Ein kurzer Liedmarsch, der alles beinhaltet: Liebe, Leidenschaft und? Alkohol. Die Geschichte ist schnell erzählt: die junge Kreszenzia ("d'Zenz") genießt die totale Enthemmung nach Alkoholgenuss. Und das wird in diesem Stück freudig besungen. Diese Bearbeitung von Oliver Kellermeier ist als Lied im Wirtshaus, gerne aber auch als sogenanntes Stutzerl bvei der Marschmusik spielbar. Zum Singen liegt dem Satz eine Gesangsstimme bei. Auf jeder Instrumentalstimme ist der Gesangstext aber ebenfalls mit eingedruckt.
"Der alte Jäger" ist ein wunderbarer alter Walzer. Im Text lebt die Erinnerung auf daran, wie "der alte Jäger vom Silbertannental" ganz malerisch am Waldrand gelebt hat, als er noch war. Franz Sprenzinger hat dieses alte Lied so arrangiert, dass man es jederzeit auch ohne Gesang aufführen kann. Ein Stück, das beim Publikum immer wieder ankommt und zum Mitsingen anregt. Die Modulation in die letzte Wiederholung des Refrains ist ein echter Aufhrocher und macht diesen Walzer zu einem spritzigen Stück in jedem blasmusikalischen Unterhaltungsprogramm.
Die gute alte Blasmusik, vielfach besungen und gelobt ist sie seit vielen Jahren fester Teil in der bayerischen Wirtshaus- und Bierzeltkultur. Freuen Sie sich auf eine beschwingte Polka und lassen Sie die Blasmusik musikalisch hoch leben. Eine gefällige Komposition von Franz Sprenzinger. Die Blasmusik - sie lebe hoch, hoch, hoch! Ein Aufnahme gibt es zu hören auf der CD "Ein Herz voll Blasmusik" von den Bierzeltmusikanten. Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
Man kennt diesen Walzer wahrscheinlich auf der ganzen Welt, zumindest überall da, wo Blasmusikanten aus ober- und niederbayerischen Gefilden schon mal aufgetreten sind. Inoffiziell nennt man das Walzerlied "Mir san vom Woid dahoam" auch die "Niederbayerische Nationalhymne", die in vier Strophen davon erzählt, wie schön es doch im Bayerwald ist und wie gern man aus der Ferne als Waldler auch wieder dorthin zurück kehrt. Dieses Arrangement für großes Blasorchester ist auch in kleinerer Besetzung spielbar und stammt von einem echten Niederbayern, nämlich von Franz Sprenzinger, dem Kapellmeister der Bierzeltmusikanten und Akkordeonisten beim Ballastorchester.
Dieser häufig gespielte Marsch ist nach dem österreichischen General Erzherzog Albrecht Friedrich von Österreich benannt. Der Komponist Karl Komzák junior war einer der berühmtesten Kapellmeister seiner Zeit. Interessant macht diesen Marschmusik-Klassiker der Wechsel vom 2/4-Takt auf den galoppierenden 6/8-Teil am Schluß. Der "Erzherzog-Albrecht-Marsch". Ein Muss für jede Blaskapelle! Und ein wirkungsvoller - nicht zu schwerer - Leckerbissen in der Marschmusik.
Blasmusik macht Spass und richtig gute Blasmusik macht auch richtig gute Laune. Mit diesem Wissen hat sich Franz Sprenzinger eine eingängige Polka einfallen lassen, die den Blasmusikfreunden schnell ins Ohr geht und genau das hervorruft, was der Titel verspricht: "Gute Laune mit Blasmusik". Ein Aufnahme dieser Polka gibt von den Bierzeltmusikanten auf der CD "Ein Herz voll Blasmusik". Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
"Auf nach Regensburg" ist ein niederbayerischer Strassenmarsch, den Kapellmeister Franz Sprenzinger für die Bierzeltmusikanten arrangiert hat. Sie erhalten hier folglich eine nuee und frische Version eines gefälligen und lockeren Marschs, der jederzeit auch zur Marschmusik gespielt werden kann. "Auf nach Regensburg" ist als Aufnahme der Bierzeltmusikanten erschienen auf der CD "Musikanten-Freundschaft". Hörbeispiel Ihr Browser kann diese Datei nicht wiedergeben. Sie können es aber unter: diesem Link abrufen.
Den Ruf des Kuckuck pfeift jedes Kind aus dem Stegreif. Und eben dieses Motiv hat der schwedische Komponist und Militärmusiker Emanuel Jonasson im Jahr 1918 bereits in seinem berühmten "Kuckuckswalzer" verarbeitet. In Deutschland bekannt gemacht haben das Stück vor allem "Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten" wie auch "Rolf Schneebiegl und die Original Schwarzwaldmusikanten". Dieses schwungvolle Arrangement aus dem BM Verlag stammt von Franz Sprenzinger mit freundlicher Genehmigung des Musikverlags Otto Kuhl. Erhältlich als Aufnahme vom "BallastOrchester"auf der CD "Gut drauf" und spielbar in kleiner Besetzung wie auch mit großem Blasorchester, was diese Ausgabe ebenfalls hergibt.